Kategorie: Zutaten & Lebensmittel
Crème fraîche
Crème fraîche entsteht durch die Säuerung von Sahne mit Milchsäurebakterien. Sie ist besonders cremig, vollmundig und hitzebeständiger als Saure Sahne oder Schmand. Dadurch eignet sie sich zum Verfeinern heißer Saucen und vieler Ofengerichte.
Bedeutung und Verwendung
Crème fraîche ist ein französisches Sauermilchprodukt auf Sahnebasis. Durch die Zugabe von Milchsäurebakterien entsteht eine dicke, cremige Konsistenz und ein mild säuerlicher Geschmack. Der Fettgehalt liegt bei mindestens 30 Prozent. In der Küche wird Crème fraîche zum Abrunden heißer Saucen, Suppen und Gemüsegerichte verwendet. Sie passt außerdem zu Flammkuchen, Tartes, Crumbles und anderen Ofengerichten. Die vergleichsweise gute Hitzebeständigkeit erleichtert das Einrühren in warme oder heiße Speisen. Geschmacklich wirkt sie vollmundiger und weniger leicht als Saure Sahne. Die Schreibweise Creme fraiche ohne Akzent ist eine häufige vereinfachte Schreibweise, bezeichnet aber dasselbe Produkt.
Varianten und Abgrenzung
- Crème fraîche enthält mindestens 30 Prozent Fett und ist damit fettreicher als Saure Sahne und meist auch als Schmand.
- Im Gegensatz zu Saure Sahne eignet sich Crème fraîche besser für heiße Saucen, weil sie weniger leicht ausflockt.
- Crème fraîche ist ein gesäuertes Sahneprodukt und nicht mit ungesäuerter Schlagsahne gleichzusetzen.
Passende Rezepte
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